Hier finden Sie weitere Beiträge, die bisher bei WEC-Deutschland erschienen sind.

Ist Mission vererbbar?
Drei Kinder Wir haben drei Kinder. Zwei von ihnen leben in der Mission. Mit 13 Jahren schrieb Simon einem Missionsleiter: „Wie kann ich Missionspilot werden?“ Die Antwort lautete: „Mach deine Schule fertig.“ Das tat er. 2003 ging er nach Mikronesien, mit

Homeschooling: Ein Geschenk mit Schattenseiten
Lernen im eigenen Rhythmus „Mama, ich habe in der Bibel etwas angefangen zu lesen, aber ich komme irgendwie nicht vorwärts. Können wir nicht eine Bibellesezeit in den Schulalltag einbauen?“ Das war vor Kurzem das Anliegen unseres Fünftklässlers. Nach 18 Monaten Homeschooling (Unterricht zu Hause) scheint

Nachgefragt bei einer Mitarbeiterin in Südasien
Ihr habt euch als Ehepaar entschieden, unerreichte Völker zu erreichen. Welche Überlegungen hattet ihr im Blick auf eure Kinder und ihre Schulbildung?Unser ältester Sohn war sechs Jahre alt, als wir ausreisten. Unsere Kinder sollten eine einheimische Schule besuchen und dort Freunde finden. Gleichzeitig war uns wichtig,

Wo ist meine Generation?
„Die Ernte ist groß, doch es sind nur wenig Arbeiter da. Bittet deshalb den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter auf sein Erntefeld schickt.“ (Lukas 10,2) Abschied und Neubeginn In den letzten Tagen haben wir langjährige Kollegen verabschiedet: meine früheren Teamleiter

Generationenübergreifende Missionsarbeit – gibt es überhaupt etwas anderes?
Bevor ich nach Mecklenburg gezogen bin, war ich in einer größeren Gemeinde im Stuttgarter Raum. Dort war es selbstverständlich, dass Dienste generationenübergreifend stattfanden. Die Jugend gestaltete Programme für die Senioren, in den Kinderkreisen brachten Jüngere und Ältere gemeinsam ihre Gaben

Verschiedene Generationen – ein Team!
Gemeinden und Missionsorganisationen freuen sich, wenn junge Menschen sich für Mission begeistern. Sie bringen Leidenschaft, Kreativität und den Wunsch mit, Jesus zu folgen. Gleichzeitig zeigt sich aber, dass es, wo verschiedene Generationen zusammenarbeiten, auch Spannungen gibt. Diese haben selten mit fehlendem Glauben oder mangelndem Einsatz zu

Nachgefragt: Dr. Veronika Elbers in Indonesien
Merkst du eine unterschiedliche Behandlung/Stellung (im Team und von Einheimischen) als du jünger warst im Vergleich zu jetzt? Wie drückt sich das aus? Indonesien ist ein Vielvölkerstaat mit ganz unterschiedlichen Kulturen. Bei allen haben akademische Titel einen sehr hohen Stellenwert. Als ich noch ohne Doktortitel im Land gearbeitet habe, wurde ich weniger gehört und wahrgenommen. Mit Doktortitel hat mein Beitrag

Nachgefragt: Emma in Südafrika
Fällt dir auf, dass ältere Damen (im Team und von den Einheimischen) anders behandelt werden als du? Gelegentlich nehme ich wahr, dass ältere Frauen im Team oder von der einheimischen Bevölkerung anders behandelt werden als ich. Diese Unterschiede beschränken sich

Drei Kontinente – eine Familie?
Woher kommen unsere Unterschiede? Immer wieder frage ich mich, welche unserer Unterschiede aus unseren Herkunftskulturen stammen, welche aus den Familien, in denen wir aufgewachsen sind, und welche einfach zu unseren Charakteren gehören. Diese Fragen bewegen mich besonders, weil ich Deutsche bin,

Curry, Sushi und Carbonara
Ein persönlicher Weg in die Interkulturalität Mein Interesse an interkulturellen Ehen ist zutiefst persönlich: Seit über 25 Jahren lebe ich selbst in einer solchen Beziehung. Als Brasilianerin, verheiratet mit einem weißen Südafrikaner, habe ich mehr als die Hälfte meines Lebens in

Nichts für schwache Nerven
Ehe ist toll – aber nichts für schwache Nerven. Gegenseitige Unterstützung gehört dazu, doch Missverständnisse und Konflikte bleiben selbst in den besten Beziehungen nicht aus. Das gilt umso mehr, wenn eine Ehe verschiedene Kulturen vereint – in unserem Fall Deutschland, die Niederlande und Südafrika. Wer meint, zwischen Deutschland

Nachgefragt: Was passiert, wenn ein Berliner und eine Italienerin heiraten?
Du, Andreas, bist Berliner und deine Frau Italienerin. Wo macht sich das im Alltag bemerkbar? Die Unterschiede zeigen sich besonders beim Essen: In Italien besteht das Frühstück meist nur aus einem Espresso oder Cappuccino. Ich nehme mir morgens dagegen mehr Zeit für Brot,
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