Hier finden Sie weitere Beiträge, die bisher bei WEC-Deutschland erschienen sind.

Vom Café zur Gemeinde
Mit Spannung verfolgten wir im Jahr 2015 die Ankunft vieler Migranten. Es wurden immer mehr Menschen unserer Stadt zugewiesen. Wir öffneten ein Café für sie, in dem es Sprachkurse mit Betreuung für die Kinder gab. Unseren Tee oder Chai tranken

Gemeindebau in Albanien – Jüngerschaft als Fundament
„Geht und machet zu Jüngern …“ (Matthäus 28,19). Albanien ist ein Land, das über Jahrhunderte von Kommunismus, Fremdherrschaften und vielfältigen kulturellen Einflüssen geprägt wurde. Um die Albaner und ihre Kultur zu verstehen, braucht es Zeit, Geduld und eine offene, wertschätzende Haltung.

Gemeindegründung im unglücklichsten Teil Deutschlands
Mecklenburg-Vorpommern (MV) belegt bei der Studie „Glücksatlas Deutschland“ den letzten Platz des Glücks-Ranking. Eigentlich komisch, denn es gilt als eine der schönsten Gegenden Deutschlands. Zum Glücksempfinden gehören eben viele Faktoren – befriedigende Arbeitsmöglichkeiten (da liegt MV leider hinten), gute Infrastruktur

10 Jahre Willkommenskultur – wie geht es weiter?
Vor 10 Jahren haben wir das Café International eröffnet und seitdem zahllose Familien, Männer, Frauen und Kinder willkommen geheißen. Von Anfang an war es eine interkulturelle Gruppe mit Menschen aus verschiedenen Herkunftsländern und Sprachgruppen. Tatsächlich hat uns die deutsche Sprache

Finnland – Migrantenarbeit hautnah
Obwohl Finnland hoch im Norden liegt, die Winter lang und die Tage kurz sind, ist es ein beliebtes Einwanderungsland geworden. Als ich 1985 nach Finnland kam, gab es kaum Menschen mit ausländischen Wurzeln. Das hat sich stark geändert. Mittlerweile sind

Veranstaltungen
Veranstaltungen, Events & Konferenzen – sei mit uns dabei! Herzliche Einladung: Konferenzen, bei denen wir mitwirken JUMIKO Franken 11. Oktober 2025 Frankenhalle in Naila Die JUMIKO Franken 2025 ist mehr als ein christliches Jugend-Event – sie ist ein Ort, an

Mission impossible? Mission possible!
Viele halten die Arbeit unter Muslimen für eine mission impossible (unmögliche Mission) und nennen sie schlichtweg zu schwierig, zu aussichtslos, zu gefährlich, die Menschen und Länder zu verschlossen. Im Gegensatz zu dieser Meinung wurde vor 2006 Mission Possible, gegründet: eine

Nachgefragt: In Leitungsverantwortung
WEC-Felder (meistens Länder) werden zu Regionen zusammengefasst, denen Regionalleiter zugeordnet sind. Zwei von ihnen, denen die Region Nahost und Nordafrika besonders am Herzen liegt, haben wir interviewt: Was tut ihr denn da ganz konkret? Unsere Hauptaufgabe besteht darin, die Feldleiter

10:02 – Die Gebetsinitiative
„Bittet den Herrn der Ernte“ In Lukas 10,2 fordert uns Jesus auf, Gott um Erntearbeiter zu bitten. Da wir besonders in unserer Zentrale dringend Mitarbeiter brauchen, laden wir dich ein, mit uns gemeinsam den Herrn der Ernte zu bitten. Wie funktioniert

Hoffnung
In der Nachbarschaft gab es eine Hochzeit. Ich war eingeladen und traf junge Männer, die zur Feier gekommen waren. Sehr bald sprachen wir über das Thema Migration. Sie fragten mich: „Warum bist du hierhergekommen? Wir wollen weg von hier.“ Ich

Nachgefragt: Berufen, gesandt, getragen – Ein Herz schlägt für den Nahen Osten
Wie hat Gott dich in die Mission berufen? Verschiedene Dinge kamen zusammen: das Vorbild von Missionaren, die ich kennenlernte; der Eindruck, von Gott gesegnet zu sein, damit ich ein Segen für andere bin, und die Einsicht, dass er möchte, dass seine

Glaube unter Druck: Christenverfolgung in der MENA-Region
In der MENA-Region (Naher Osten – englisch: Middle East and North Africa) ist Christenverfolgung zum Teil bittere Realität. Einige dieser Länder zählen laut dem Weltverfolgungsindex 2025 zu den gefährlichsten Orten für Christen (Quelle: Open Doors). Autoritäre Regime, islamistischer Extremismus, Überwachung
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