Hier finden Sie weitere Beiträge, die bisher bei WEC-Deutschland erschienen sind.

Generationenübergreifende Missionsarbeit – gibt es überhaupt etwas anderes?
Bevor ich nach Mecklenburg gezogen bin, war ich in einer größeren Gemeinde im Stuttgarter Raum. Dort war es selbstverständlich, dass Dienste generationenübergreifend stattfanden. Die Jugend gestaltete Programme für die Senioren, in den Kinderkreisen brachten Jüngere und Ältere gemeinsam ihre Gaben

Verschiedene Generationen – ein Team!
Gemeinden und Missionsorganisationen freuen sich, wenn junge Menschen sich für Mission begeistern. Sie bringen Leidenschaft, Kreativität und den Wunsch mit, Jesus zu folgen. Gleichzeitig zeigt sich aber, dass es, wo verschiedene Generationen zusammenarbeiten, auch Spannungen gibt. Diese haben selten mit fehlendem Glauben oder mangelndem Einsatz zu

Nachgefragt: Dr. Veronika Elbers in Indonesien
Merkst du eine unterschiedliche Behandlung/Stellung (im Team und von Einheimischen) als du jünger warst im Vergleich zu jetzt? Wie drückt sich das aus? Indonesien ist ein Vielvölkerstaat mit ganz unterschiedlichen Kulturen. Bei allen haben akademische Titel einen sehr hohen Stellenwert. Als ich noch ohne Doktortitel im Land gearbeitet habe, wurde ich weniger gehört und wahrgenommen. Mit Doktortitel hat mein Beitrag

Nachgefragt: Emma in Südafrika
Fällt dir auf, dass ältere Damen (im Team und von den Einheimischen) anders behandelt werden als du? Gelegentlich nehme ich wahr, dass ältere Frauen im Team oder von der einheimischen Bevölkerung anders behandelt werden als ich. Diese Unterschiede beschränken sich

Drei Kontinente – eine Familie?
Woher kommen unsere Unterschiede? Immer wieder frage ich mich, welche unserer Unterschiede aus unseren Herkunftskulturen stammen, welche aus den Familien, in denen wir aufgewachsen sind, und welche einfach zu unseren Charakteren gehören. Diese Fragen bewegen mich besonders, weil ich Deutsche bin,

Curry, Sushi und Carbonara
Ein persönlicher Weg in die Interkulturalität Mein Interesse an interkulturellen Ehen ist zutiefst persönlich: Seit über 25 Jahren lebe ich selbst in einer solchen Beziehung. Als Brasilianerin, verheiratet mit einem weißen Südafrikaner, habe ich mehr als die Hälfte meines Lebens in

Nichts für schwache Nerven
Ehe ist toll – aber nichts für schwache Nerven. Gegenseitige Unterstützung gehört dazu, doch Missverständnisse und Konflikte bleiben selbst in den besten Beziehungen nicht aus. Das gilt umso mehr, wenn eine Ehe verschiedene Kulturen vereint – in unserem Fall Deutschland, die Niederlande und Südafrika. Wer meint, zwischen Deutschland

Nachgefragt: Was passiert, wenn ein Berliner und eine Italienerin heiraten?
Du, Andreas, bist Berliner und deine Frau Italienerin. Wo macht sich das im Alltag bemerkbar? Die Unterschiede zeigen sich besonders beim Essen: In Italien besteht das Frühstück meist nur aus einem Espresso oder Cappuccino. Ich nehme mir morgens dagegen mehr Zeit für Brot,

Nachgefragt bei Stefan Wagner
Du arbeitest am Worldview Centre for Intercultural Studies, einer WEC-Bibelschule für Missionstraining in Australien. Welche Aufgaben hast du? An der Bibelschule arbeite ich hauptsächlich als Lehrer. Daneben habe ich eine Teilzeitstelle als Pastor in der hiesigen anglikanischen Gemeinde. Was magst

Zwischen Inselträumen und interkulturellem Alltag
Ein Läufer gibt nicht einfach auf, nur weil die Muskeln brennen und alles in ihm sagt: Es reicht. Er weiß, warum er unterwegs ist – und genau dieses Ziel trägt ihn weiter. Ob es der Weg durch die Hitze ist oder der mühsame Anstieg

Mitten im Abenteuer – Mein Dienst an der Frontier Lodge
Hallo! Ich bin Ben, 21 Jahre alt und komme aus der Nähe von Siegen. Seit über sechs Monaten arbeite ich an der Frontier Lodge in Nordegg, in den kanadischen Rocky Mountains – und bleibe voraussichtlich bis August. Frontier verfolgt die Vision, Menschen zu inspirieren, die Güte Gottes zu erleben. Diese

Brücken bauen hinter den Kulissen
Für mich sieht jeder Tag in unserer Zentrale in Eppstein anders aus. Manchmal fühlt es sich an wie in einem kleinen Bienenstock: Hier ein Gespräch, dort Papierkram, zwischendrin Telefonate, Interviews, E-Mails, Vorbereitungskurse und Veranstaltungen. Routinen gibt es kaum, und der Stapel an scheinbar nebensächlichen To-dos scheint sich von selbst zu vermehren. In
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